KNOCHENDICHTEMESSUNG (OSTEODENSITOMETRIE)
Die einzige Messmethode, die zur Bestimmung von Knochenschwund (Osteoporose) von der zuständigen Fachgesellschaft für Osteologie anerkannt ist, ist die so genannte DXA-Methode. Dabei wird ein Teil der Wirbelsäule oder des Hüftknochens mit Röntgenstrahlen durchleuchtet, um den Kalksalzgehalt des Knochens zu ermitteln.
Die Strahlenbelastung bei der Untersuchung liegt unterhalb der natürlichen Strahlenbelastung, sodass hier keine Strahlenschutzvorkehrungen getroffen werden müssen. Selbst das Bedienpersonal kann während der Untersuchung im Raum verbleiben. In unserer Praxis in Witten steht ein modernes Osteodensitometriegerät zur Verfügung, das auf dem neuesten Stand der Technik und mit einem präzisen Scanner ausgerüstet ist.
In unserer Praxis werden immer zwei Messungen an der Wirbelsäule und am Hüftgelenk durchgeführt, um die Genauigkeit der Messung zu erhöhen. Am Ende der Untersuchung erhält der Patient zwei Farbausdrucke der Messungen und die Werte werden ihm auf Wunsch vom Arzt erläutert.
Die Osteodensitometrie ist in der Regel keine Kassenleistung und muss vom Patienten selbst getragen werden.




